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KeineMassenvermehrung
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SAGT NEIN . . .

. . . zur sinnlosen Massenvermehrung in Zoogeschäften!!!

Viele Leute, die sich Farbmäuse anschaffen wollen, gehen wahrscheinlich aus Unwissenheit gerade in die nächst beste Tierhandlung und suchen sich ein paar süße Mäuschen aus.
Doch davon würde ich abraten!
 
 
 
 
Warum?
 
- In Zoogeschäften werden in Massen Mäuse produziert, damit ständig neue kleine Mäuschen zum Verkauf zur Verfügung stehen. Dabei gibt es schon genug Mäuse, die irgendwo auf ein neues zu Hause warten.
- In Tierhandlungen sind Tiere nichts weiter als eine Einnahmequelle.
- Um möglichst viel Geld verdienen zu können, müssen die Mäuse so billig wie möglich produziert werden.
 
 
Was heißt das?
- Viele Mäuse werden auf kleinstem Raum gehalten. Und das ist auch noch erlaubt.
- Männchen und Weibchen werden nicht voneinander getrennt, damit sie sich auch noch selbstständig vermehren.
 
 
Was für Folgen hat das?
- Selbst Geschwister paaren sich untereinander, es kommt zu Innzucht. Diese Innzuchtmäuschen vermehren sich natürlich auch untereinander weiter. Es kommt zu Totgeburten, behinderten Mäuschen und kleinwüchsigen Tieren, die meistens schon sehr früh aus unerkennbaren Gründen sterben.
- Die armen Weibchen sind ständig trächtig und kommen nicht einmal zur Ruhe. Kaum kam ein Wurf Babys, sind die nächsten schon wieder unterwegs. Die Tierchen stehen unter Dauerstress, da kommt es sicherlich auch vor, dass sie ihren Nachwuchs einfach auffressen.
- Meistens werden die Mäuse auch noch in kleinen Plastikboxen oder Aquarienähnlichen Unterkünften untergebracht, statt Minikäfige. Wahrscheinlich weil dann der Gestank nicht so intensiv nach außen dringt und einfacher sauber zu machen sind.
 
 
Was macht das für einen Unterschied?
- In diesen Plastik- bzw. Glasboxen ist die Luftzirkulation viel zu schlecht.
- Dadurch sammeln sich die ganzen Ammoniakdämpfe des Mäuseurins dieser vielen Mäuse in ihren Unterkünften an.
(der Gestank, der nicht im Geschäftsraum rumschwirren und die Kunden belästigen soll, doch die Mäuse sollen darin leben)
- Dadurch kommt es bei Mäusen zu Atemwegserkrankungen bis hin zu schweren Lungenschäden. Vor allem ein Ausbruch von Mycoplasmose wird hier begünstigt.
 
 
Weitere Nachteile beim Kauf in Tierhandlungen:
- Sie wissen nicht genau über das Alter der Tiere Bescheid, weil es die Verkäufer bei den vielen Würfen selbst nicht wissen.
So kann es auch passieren, dass Sie eine Maus kaufen, die noch viel zu jung ist.
 
- Da Mäuse in den meisten Geschäften nicht geschlechtlich voneinander getrennt werden, passiert es sehr häufig, dass sie trächtige Weibchen verkauft bekommen und dann innerhalb kürzester Zeit sehr viel mehr Mäuse haben.
Denn ob eine Maus trächtig ist oder nicht erkennt man meistens erst wenn es bald so weit ist, am dicken Bauch des Weibchens.
Es bringt auch nichts, wenn man nur ganz junge Mäuse kauft, weil man denkt, die können noch gar nicht trächtig sein, denn das können sie schon mit einem Alter von vier Wochen sein.
 
- Es werden auch öfters mal männliche Tiere als Weibchen verkauft, denn bei jungen Tieren ist die Unterscheidung nicht gerade einfach und die meisten Verkäufer sind nicht fähig, die Geschlechter zu bestimmen, so haben sie ganz schnell ein Pärchen zu Hause sitzen und brauchen auf den Nachwuchs nicht mehr lange zu warten.
 
- Außerdem werden Sie in den meisten Tierhandlungen schlecht oder gar nicht beraten.
Glauben Sie den Leuten ja nicht alles was Sie Ihnen über die Käfiggrößen sagen.
Klar, die wollen verkaufen, Profit machen und da sie meistens keine Käfige haben, die groß genug sind, wird Ihnen erzählt, das der kleine Käfig vollkommen ausreichend ist, wobei die Käfige, die immer als Mäusekäfige angeboten werden, gerade mal als Transportboxen verwendet werden können.
Einige Verkäufer glauben bestimmt auch noch selbst, dass es stimmt, was sie Ihnen erzählen.
 
Ich hoffe Sie können das alles nachvollziehen und kaufen keine Mäuse in Zoohandlungen.
Dies gilt nicht nur für Mäuse, sondern auch für all die anderen armen Tiere, denen es nicht anders geht und nur als Verkaufsware angesehen werden.
 
Aber muss man die armen Tiere in den Zoohandlungen nicht gerade deshalb kaufen, weil es ihnen so schlecht geht?
Nein, denn mit jedem Kauf eines Tieres in einer Tierhandlung unterstützen Sie diese sinnlose Massenvermehrung dieser Tiere nur und tragen somit dazu bei, dass es immer so weitergeht.
Solange auf diese Weise Geld gemacht werden kann, wird es auch getan, obwohl es in meinen Augen auch eine Art von Tierquälerei ist und Tierquälerei werde ich nicht unterstützen.
Ich bitte Sie, dass zum Wohl der Tiere auch nicht zu tun.
 
Wenn eine Zoohandlung schließen muss und alles noch loswerden will, dann kann man das vielleicht anders sehen, denn ich weiß nicht, was dann mit den armen Tieren geschieht, die sie dann nicht mehr rechtzeitig loswerden.
 
Wenn Sie den Anblick der armen Tierchen nicht ertragen können, wenn kranke Mäuse, die eigentlich schnellstens zu einem Tierarzt gebracht werden sollten (was natürlich nicht gemacht wird, da es den Betrag der beim Verkauf verdient wird, viel niedriger ist wie die Tierarztkosten) hilflos bei all den anderen in der kleinen Box liegen.
Dann sollten Sie vielleicht lieber in Geschäfte gehen, die nur Tierfutter verkaufen und keine Lebendtiere.
Oder bestellen Sie in Online-Shops.
Wenn Sie natürlich solch kranke Tierchen kostenlos mitnehmen dürfen (die können sie ja eh nicht mehr verkaufen), dann können Sie das natürlich tun, denn wenn sie dafür kein Geld bekommen, unterstützen Sie nicht die weitere Produktion der Mäuse, sondern helfen nur den armen kranken Tieren und können ihnen vielleicht sogar noch das Leben retten.
 
Es gibt bereits so viele Mäuschen, die auf ein neues zu Hause warten.
Diese Notfellchen warten irgendwo auf Sie.
Geben Sie ihnen ein neues, schönes zu Hause.
Natürlich können auch diese Tierchen krank sein oder kleinwüchsig oder sonst was, weil sie ursprünglich aus Tierhandlungen stammen oder bei nicht informierten Leuten lebten.
Aber dann helfen Sie wenigstens diesen Tierchen und unterstützen dabei keinesfalls die Tierquälerei die in den Tiergeschäften stattfindet.
Allerdings sollten Sie auch da nachfragen ob die Mäuse früh genug nach Männchen und Weibchen sortiert wurden und ob das jemand mit Erfahrung gemacht hat, dem da keine Fehler unterlaufen.

Natürlich gibt es auch Zoohandlungen, in denen all das nicht zutrifft und die ihre Tiere von verantwortunsvollen Züchtern beziehen, aber sie sind sehr selten.
Eine gute Zoohandlung in der ich nicht von Tierquälerei reden würde müsste folgende Voraussetzungen haben:

- geschultes Personal, die die Käufer über das Wichtigste informieren können und die Tiere nur verkaufen wenn der Kunde ein gutes Heim bieten kann, was durch einige gezielte Fragen halbwegs einschätzbar ist.
- die Tiere sollten von Leuten vermehrt worden sein, die Ahnung davon haben.
- Männchen und Weibchen müssen getrennt voneinander untergebracht sein.
- die Unterbringungen müssen artgerecht gestaltet sein.
- die Mäuse müssen gesund und munter sein und ein abgabefähiges Alter haben.


 
 
 
 
Nützliche Links
Infoseiten www.diebrain.de www.farbmaus.com
Foren+Vermittlung www.nagereck.de wiki.mausebande.com/vermittlung/farbmaus
Online Shops www.rodipet.de www.futterkonzept.de futterparadies.de www.zooplus.de
Sonstige mauscalc2.ma.funpic.de
 
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